Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) entstehen bei der unvollständigen Verbrennung von organischem Material (z.B. Kohle, Heizöl, Kraftstoff, Holz (z.B. Räuchern), Tabak). Zahlreiche PAK sind nachweislich krebserregend und daher kritisch in Verbraucherprodukten und Lebensmitteln einzustufen. Aus der Stellungnahme Nr. 032 des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR [PDF]) aus dem Jahr 2010 geht hervor, dass hohe PAK-Expositionen durch Verbraucherprodukte (Gehalte von >10mg/kg) technisch vermeidbar und unter gesundheitlichen Aspekten nicht akzeptabel sind. Am CVUA-OWL werden für Nordrhein-Westfalen PAK in Bedarfsgegenständen als Schwerpunktanalytik untersucht.

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